Spendenaufruf für die Opfer der Seebebenkatastrophe in Südostasien ...
Nach dem verheerenden Seebeben in Südasien (26.12.2004) wurden die Opferzahlen fast stündlich nach oben korrigiert. In Sri Lanka wurden 1,5 Millionen Menschen - etwa 7,5 Prozent der Bevölkerung - obdachlos.
"Die Situation ist grauenvoll. Während wir es nicht schaffen, die Toten zu bergen, versuchen wir zugleich, denen zu helfen, die überlebt haben", sagte damals der indische Innenminister Shivraj Patil.
Eine extrem dramatische Situation und zugleich die flächenmäßig größte Naturkatastrophe seit Menschengedenken. Auch Monate nach dem Tsunami ist die Not noch überall akut. Die IGF bittet Sie deshalb weiterhin um eine Spende auf eines der unten genannten Konten ! Wer also ein paar Euro übrig hat, kann sie hier wirklich gut anlegen und für ein wenig Hilfe sorgen ...
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Ärzte ohne Grenzen |
Caritas International |
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Deutsches Rotes Kreuz |
Unicef |
Aktion Deutschland Hilft (ADH) |
CARE International Deutschland |
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Diakonie Katastrophenhilfe |
Kindernothilfe |
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Plan International |
SOS-Kinderdörfer weltweit |
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terre des hommes, Hilfe für Kinder in Not |
UN-Flüchtlingshilfswerk |
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Welthungerhilfe |
World Vision |
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Das Auswärtige Amt erreichen Sie unter der Telefonnummer: 030 - 5000 1000 |